Mittwoch, Januar 31, 2007

Abenteuer in einem unbekannten Land

Hot, hotter, Bangkok

Mit dreissigminuetiger Verspaetung hob unsere Boing 747-400 am Munchener Flughafen ab, um uns elf Stunden spaeter am neuen Glaspalast aehnlichen Flughafen von Bangkok, sicher wieder auf thailaendischem Boden abzusetzen. Als wir diesen schliesslich nach kurzen Einreise- und Visaformalitaeten verliessen, schlug uns auch schon eine unerbaermliche Hitze ins Gesicht. Die mittlerweile schon routinemaessige Taxifahrt in die "Khao San Road" verlief erwartungsgemaess unspektakulaer und schnell.

Sichtlich ueberrascht empfing uns unser Freund Dave in seinem kleinen Reisebuero. Geschaeftig wie er ist ,hatte er uns auch gleich eine Unterkunft anzubieten, die aber aufgrund der herrschenden Hochsaiason in Bangkok leider voll belegt war. Nachdem wir nach einiger Suche doch noch eine passende Unterkunft gefunden hatten, machten wir uns gleich wieder auf den Weg, unsere letzten Besorgungen zu erledigen, uns mit leckerem Phad Thai zu staerken, uns die wohlverldiente Massage im Elephant Massage Center zu goennen und anschliessend totmuede ins Bett zu fallen.

Bereits um vier Uhr am naechsten Morgen fanden wir uns am Northeastern Bus Terminal wieder, wo die spannende Reise ins Koenigreich Kambodscha beginnen konnte. Die vierstuendige Fahrt an die thai-kambodschanische Grenze verlief bis dato reibungslos, was sich bald aendern sollte....

Angekommen in Aran, der Grenzsstadt auf thailaendischer Seite, machten wir uns zu Fuss auf Kamboscha zu erreichen. Bereits auf dieser Seite der Grenze wurden wir auf die erste harte Zerreissprobe gestellt:

Mit jedem Meter, dem wir uns Office of Departure naeherten, wuchs die Kindetraube um uns heran, die wehement versuchte, uns ein paar Bath abzubetteln und dabei noch unter vorgehaltenen Jacken und Tuechern in unseren Taschen und Habseligkeiten zu wuehlen. (Das war wirklich scary!!!!) Als wir die Traube nach einigen Minuten schliesslich abgeschuettelt hatten, konnten wir aus Thailand ausreisen. Beim Ueberqueren des Niemandslandes zwischen Thailand und Kambodscha ahnten wir bereits die unglaubliche Armut, die in diesem Land herrschen wird. Hunderte von Menschen standen mit einfachen Holzkarren, bepackt mit Lebensmitteln und anderen Handelswaren, in langen Schlangen um uns herum und begaffen uns. An das Gefuehl des Begafft-Werdens wuerden wir uns wohl gewoehnen mussen.

Die nun folgende Einreise ins Koenigreich verlief entgegen unseren Erwartungen sehr schnell und einfach. Wie sich spaeter herausstellte, bezahlten wir nur 5 Dollar zu viel fuer das Visum, doch der Anblick der sich uns auf der anderen Seite der Grenze bot, war mehr als nur erschreckend........

Poipet
Die kambodschanische Grenzstadt Poipet ist kein gutes Aushaengeschild fuer dieses Land. Heruntergekommene Ruinen, die man vor riesigen Muellbergen und dichtem Staub kaum sehen konnte, verbreiteten eine morbide Stimmung. Alles hier ist in der Hand der lokalen Mafia, welche auch die einzigen sind, die der englischen Sprache so halbwegs maechtig sind und das war leider ein riesen Problem.
Nachdem wir die vielen Schlepper losgeworden waren, liessen wir uns zum einzigen "Taxistand" fahren und versuchten ein Taxi in die Provinz Battambang zu ergattern. Da wir bis dato die einzigen Touristen hier waren, wollte die Taximafia 35 $ fuer die Weiterfahrt, die normalerweiwe nur 6,5 $ kosten sollte. Veraegert versuchten wir ein andere Moeglichkeit zu finden aus diesem finsteren Ort weg zu kommen, scheiterten aber letzlich daran, dass uns hier niemand verstand. Der einzige Ausweg war also den Wahnsinnspreis an die Mafia zu bezahlen und in das heruntergekommene Taxi einzusteigen.
Die folgende dreistuendige Fahrt nach Battambang war mehr als nur abenteuerlich. Die Hauptstrasse RN 5 wuerde bei uns nicht mal die Bezeichnung Feldweg erhalten. Sie bestand hautpsaechlich aus wannentiefen Schlagloechern und einer Menge Staub. Ochsenkarren und viele, viele Kuehe kreuzten regelmaessig unseren Weg, doch der Fahrer wich diesen, ihm wohlbekannten Hindernissen, sicher aus.
Voellig durchgeschuettelt und eingestaubt erreichten wir Battambang und liessen uns im "Royal Hotel" absetzen.


Provinz Battambang

Nachdem wir ein kleines Nickerchen in unserer neuen Unterkunft im 3. Stock gemacht hatten, machten wir uns auf den Weg, ein annehmbares Restaurant zu finden, was uns nach kurzer Suche auch gelang...
Die naechsten beiden Tage verbrachten wir damit, in Battambang herumzulaufen und uns etwas an die doch sehr andere Kultur zu gewoehnen. Steffi wird hier wegen ihrer blonden Haare, ich wegen meiner Koerpergroesse, wie ein Alien von allen Seiten begutacht und alle freuen sich, wenn wir vorbeilaufen. Apropos laufen: Nach einiger Zeit war uns aufgefallen, dass wir die einzigen beiden Menschen hier waren, die zu Fuss unterwegs waren. Wie wir spaeter herausfanden, laufen hier nur die Aermsten der Armen, und selbst die basteln sich noch irgendwie ein fahrtuechtiges Fahrrad zusammen......wirklich lustig...
Leider koennen wir seit zwei Tagen nicht mehr so richtig schlafen, was die Ausfluege noch etwas erschwert.
Da es hier in der laendlichen Umgebung (noch laendlicher als laendlich) einige interessante Ausflugsziele zu bewundern gibt, beschlossen wir unsere noch immer herrschende Skepsis gegenueber dem Kmhervolk zu ueberwinden und uns am naechsten Morgen zwei Motorraeder mit zwei zugehoerigen Guides zu mieten um die weitere Umgebung zu erkunden. Dieser Tag sollte sich spaeter als voller Erfolg herausstellen......


Tagestrip im Umland von Battambang

Da es an diesem Morgen wie aus Eimern goss, schien es, als ob unser Tagestrip gefaehrdet sei. Die geplante Route bestand naemlich ausschliesslich Lehmwegen, in die der Regen der vergangenen Tage riesige Loecher gespuelt hatte und sie zu glitschigen Schlammpisten verwandelte. Gluecklicherweise hoerte es am spaeten Vormittag auf zu regnen und wir konnten unser Abenteuer in die "Countryside" endlich starten.

Unsere Fahrt fuehrte uns vorbei an Rinderherden, Schweinehirten, Reisfeldern, und kleinen Bauerndoerfern, wo wir immer herzlich von lachenden und winkenden Kinderhorden begruesst wurden. Vorbei an riesigen Baeumen, in deren Kronen die angeblich groessten Fledermaese der Welt nisten (sind uebrigens Vegetarier) und an unzehligen Wats (Kloster), fuehrte unsere Reise an den Felsen "Phnom Sampeu", in dessen Hoehlen noch die menschlichen Ueberreste von ca. 20000 Menschen liegen, die dem Khmerregime zum Opfer gefallen sind.

Doch das unangefochtene Highlight unserer Tour, war die Rueckfahrt auf dem hier sogenannten Bambootrain: In Kambodscha gibt es eine einspurige Einsenbahnlinie, die zweimal pro Woche von einem einzigen Zug befahren wird. Genau dieselben windschiefen Gleise haben tuechtige Bauern zweckentfremdet um ihre Gueter von A nach B zu transportieren.
Auf zwei selbstgeschweisste Achsen wird eine ca 4 qm grosse Plattform aus geflochtenem Bambus gelegt und mit einem Rasenmaehermotor angetrieben. Auf dieses Konstrukt wird anschiessend alles aufgeladen was man sich so vorstellen kann. (Motorraeder, ganze Grossfamilien mit Verwandten oder Nahrungsmittel fuer den naechsten Monat) und auf geht die holprige Fahrt.
Dabei gibt es eine goldene Regel: Begegnen sich zwei Bambootrains auf dem Gleiss, muss derjenige, der leichter beladen ist alles abraeumen, den "Zug" wieder in seine Einzelteile zerlegen und von der Strecke nehmen. Nun kann der Schwerere passiern und alles wird nun wieder zusammengebaut. Leider waren wir bei unserer Fahrt die Leichteren, Pech gehabt......


Gluecklich aber abgkaempft kamen wir mit Einbruch der Daemmerung wieder in unserem Hotel in Battambang an. Eigentlich wollten wir am naechsten mogen mit dem Bus weiter nach Siem Reap(Ankor) fahren, doch der starke Regen der lezten Tage machte dieses Vorhaben zunichte, da die Strassen unpassierbar waren und sich schon viele Unfaelle und kilometerlange Staus ereignet hatten.
Schliesslich entschieden wir uns, die Weiterreise mit dem Boot anzutreten. Bereits beim Einsteigen in dieses "Boot", wurde uns bewusst, dass dies ein harter Tag werden wuerde:
30 Mann auf einem Miniboot, keinen Platz sich auch nur irgendwie zu bewegen und 8 Stunden Fahrt in bruetender Hitze auf dem Fluss Sangker lagen vor uns. ( Es gab kein Klo an Bord). Die einzige Tatsache, die diese Tortur ertraeglicher machte, war der Gedanke, dass wir bald die beruehmten Ueberreste des Angkorreichs (Angkor Wat, Bayon, Ta Prom......) bestaunen durften.

21.03. 2007 Siem Reap (Angkor)

Angekommen im Hafen von Siem Reap wartete auch schon ein Tuktukfahrer, da wir bereits am Vorabend ein Zimmer per Email angefragt hatten. Der Weg zu unserer Bleibe - der Queenvilla- fuehrte uns vorbei an Menschen, die in einfachsten Behausungen am Flussufer lebten und ihrer Arbreit, dem Herstellen von stinkender Fischsauce, nachgingen. Voellig eingestaubt, erreichten wir schliesslich die Villa im franzoesischen Kolonialstil und wurden herzlich vom oesterreichischen Besitzer Michael empfangen. Das Angebot von 6 US$ (ja, sechs Dollar) pro Nacht inklusive Fruehstueck und kostenlosem Fahrrad war einfach unschlagbar.....
Am kommenden Tag machten wir uns auf, unsere langersehnte dreitaegige Tempeltour durch das im 11-13 Jh. erbaute Angkorreich zu starten. Leider ist es uns hier unmoeglich diese fantastischen Eindruecke mit Worten zu schildern, denn auch wenn man alle Superlative aneinanderheangen wuerde, haette man keine Vorstellung von der atemberaubenden Schoenheit dieser riesigen Stadt.

Am folgenden Abend beschlossen wir eine Veranstaltung der besonderen Art zu besuchen: Der schweizer Arzt und Cellist, Dr. Beat Richner - auch bekannt als Beatocello - gibt hier woechentlich ein Benefizkonzert zugunsten seines "Kantha Bopha" Projektes. Dieser faszinierende Mann hat es geschafft in knapp dreissig Jahren vier Krankenhauser aufzubauen, in denen die Aermsten der Armen - kambodschas Kinder- kostenfrei behandelt werden. Ohne sein Engagement wuerden hier in Kambodscha jedes Jahr mehr als 70000 !!! Kinder den sicheren Tod sterben.
www.beatocello.com

Nach diesem Cellokonzert und seinen ausfuerlichen Vortreagen und Filmen ueber die katastrophalen Zustaende im nicht vorhandenen Gesundheitssystem, beschlossen wir, die eigentlich fuer morgen geplante Ballonfahrt ueber Angkor Wat abzusagen und genau dieses Geld dem Projekt "Kantha Bopha" zu spenden...............


Hauptstadt Phnom Penh

Am naechsten Morgen brachen wir mit dem Bus auf in Richtung Phnom Penh. Nach der sechstuendigen Fahrt ueber die holprigen Strassen Kambodschas erreichten wir den Busbahnhof im Zentrum der zwei Millionenstadt. (Diese Busfahrt stand ich nur dank einer schoenen Ladung Immodim Akkut am Morgen durch. (Es lebe die Pharma-Industrie!)

Wir quartierten uns im "Boddhi Tree del Gusto" einer kleinen, gruenen Oase im Zentrum der Stadt ein, wo schon das nette schweizer Paerchen - Andy und Olivia- auf uns wartete. Bereits in Siem Reap hatten wir die beiden Lehrer getroffen, uns auf Anhieb blendend verstanden und hatten beschlossen die Tage in Phnom Penh gemeinsam zu verbringen.....Ein gemeinsamer Kasinobesuch am Abend liess das Budget unserer Reisekasse, dank des vielen Glueckes am Roulettetisch, gleich steil in die Hoehe schnellen.

Die naechsten Tage verbrachten wir damit, die kulturellen Sehenswuerdigkeiten der Stadt mit dem Tuk Tuk zu erkunden. Die "Killing Fields"und das Genozidmuseum "Toul Sleng-S21" gaben uns tiefe Einblicke in die unvorstellbar schreckliche Zeit, die das Khmervolk unter dem Pol Pot Regime zu erdulden hatte.....

Die allabendilche Massage (3-5 USD/Std) liess uns die am Tage zurueckgelegten Kilomteter schnell wieder vergessen. Temperaturen von 31 C um sieben Uhr abends sind hier momentan keine Seltenheit. Nachdem Andy und Olivia Richtung Thailand weitergezogen waren, um dort noch vier Wochen das Inselleben zu geniessen, beschlossen wir am naechsten Morgen die restlichen Sehenswuerdigkeiten, wie den Koenigspalast, die Silberpagode und den Hauptmarkt zu erforschen.

Ein wenig wehmuetig erlebten wir den letzten Abend im Boddhi Tree del Gusto, da wir mittlerweile viel Spass mit den Angestellten hatten und diese warmherzige Athmosphaere wirklich in vollen Zuegen genossen.....


Kuestenstadt Sihanoukville

Die vierstuendige Busfahrt am naechsten Morgen war ein skurriles aber erfreuliches Erlebnis. Fuer 6 $ hatten wir bei der Busfirma "Mekong Express"unsere Tickets gebucht und bekamen dafuer ein Luxuserlebnis der anderen Art. Busbegleiterinnen in traditioneller Uniform begruessten uns zweisprachig, servierten Fruehstueck und informierten uns ueber Sehenswuerdigkeiten an der Fahrstrecke.
Angekommen in der Kuestenstadt, liessen wir uns von zwei Motorradtaxis in eine Huette am Serendipidy beach bringen. Ziemlich schnell stellten wir fest, dass uns dieser Ort fuer unseren Reiseausklang zu hektisch war. Dank dem Tipp einiger Traveller wussten wir von einer kleinen, vorgelagerten Insel mit nur 10 Huetten darauf, die wohl sehr schoen und einsam sein sollte.

Morgen frueh werden wir uns mit einem Longtailboot auf dieses kleine Eiland bringen lassen, wo wir die letzten Tage unserer Reise ausspannen werden, bevor wir die lange Reise zurueck nach Bangkok antreten werden.
Dies wird bis dahin wohl der letzte Eintrag in diesen Blog bleiben, da es auf der Insel weder Strom noch Internet gibt.........


Back from "Bamboo Island"

Wir haben ueberlebt!!!! HALBWEGS gesund und munter sind nun wieder zurueck in Sihanoukville.

Nachdem wir Bamboo Island mit dem Longtailboot erreicht hatten, zeigte uns ein Einheimischer unsere Bambushuette mit Strohmattendach, und das Schoenste daran -ohne Bad oder Dusche :-(( - das hatte man uns vorher leider verschwiegen...
Nun hiess es erst einmal Gepaeck ablegen und den Huettenschock mit einer kleinen Runde schwimmen an den eisamen Streanden zu kompensieren. Als die gluehende Sonne begann am Horizont zu versinken, merkten wir, das ausser uns nur noch EIN (1) Tourist auf der Insel war!!!!!!! Nach einem maessigen Seafoodabendessen beschlossen wir unser Nachtlager in der Huette zu beziehen, doch nach dem Oeffnen der Tuere sahen wir bereits etwas seltsames herumfliegen. Eine kleine Fledermaus hatte es sich am Kopfende unsere Bettes im Strohdach der Huette bequem gemacht..
Nach einer unruhigen Nacht bekamen am naechsten Morgen sehr nette australische Nachbarn -Peter und Cathy- mit denen wir auch die naechsten drei Tage verbrachten. Die folgenden Tage bestanden hauptsaechlich aus ausgedehneten Schnorcheltouren, extrem Haengematting, extrem Buchlesing und extrem Faulenzing......

Die verbleibenden Naechte verbrachten wir zwischen zwei Baemen in unserer Haengematte (2 in 1), da unsere Huette einfach zu heiss und stickig (Fledermausgeruch) war um auch nur eine Minute Schlaf darin zu ergattern.

Die schlechten hygiensischen Verhaeltnisse und ein bedauerlicher Zwischenfall bestaerkten uns darin, die Insel wieder zu verlassen. Beim Frisbeespielen im knietiefen Wasser, machte Steffi Bekanntschaft mit der Tentkel einer Qualle, was sich sofort in brennenden Schmerzen und einer gewundenen roten Linie am Bein bemerkbar machte. Dank der Erstversorgung der quallenerfahrenen Australier( mit Essig und Eis) stellte sich eine rasche Besserung ein. Leicht lediert, aber gluecklich erreichten wir wieder das Festland und genehmigen uns auch gleich ein ausgezeichnetes Seafoof BBQ bei der "HipHop Lady"am Ochy beach..........

Die naechsten Tage verbrachten wir ganz relaxed am Strand, machten eine kleine Motrorradtour durchs Hinterland und assen JEDEN Abend Seafood BBQ fuer sage und schreibe 3 USD, Wahnsinn oder?


Bye, bye Cambodia

Jetzt war es an der Zeit sich zu entscheiden, wie die Rueckreise nach Bangkok angetreten werden sollte. Nach einer schnellen Recherche im Internet war uns beiden klar, dass nur eine Loesung in Frage kam: FLIEGEN....
Gesagt, getan. Mit dem Bus in 4 Stunden zurueck nach Phnom Penh, eine erneute Nacht im wundervollen Boddhi Tree und am naechsten Morgen mit AirAsia fuer 50 Euro in 1:10 zuruck nach Bangkok.


Zurueck in Bangkok

Wir fanden auch gleich ein nettes Hotel am Siamplaza, von wo aus wir diese Wahnsinnsmetropole fuer zwei volle Tage erkunden konnten.

Der Weekendmarket und diverse andere Shoppingmalls waren die Hauptziele, die wir die naechsten Tage ansteuerten..... Etwas wehmuetig blicken wir auf den morgigen Tag, da um 12:10 lokaler Zeit unser Abenteuer hier endet und wir uns auf die Rueckreise ins saubere Deutschland machen muessen.

Elf Stunden Flug sind jedoch eine lange Zeit, um sich Gedanken zu machen, wohin die naechste Reise fuehren soll.......
Hiermit bedanken wir uns bei unseren fleissigen Lesern und freuen uns darauf Euch wiederzusehen......

Eurer Stefan und Eure Steffi........................................